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Fort- und Weiterbildung
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Fortbildungen
im KUB
MitarbeiterInnen des KUB führen
seit vielen Jahren Fortbildungen zu Themen durch, in denen es um Krisenintervention
und Beratungskompetenz geht.
Alle Seminare können individuell auf die Bedürfnisse der Einrichtung
bzw. der Teilnehmer zugeschnitten werden. Dies betrifft sowohl inhaltliche
als auch zeitliche und örtliche Aspekte: Je nach Kapazität und Bedarf
können alle Seminare halbtägig, ganztägig oder als 2-4 tägige
Fortbildungsveranstaltungen gebucht werden.
Wir führen sowohl In-door-Seminare am Arbeitsplatz der Teilnehmer
durch, als auch Seminare mit Teilnehmer unterschiedlicher Berufsgruppen
in und außerhalb Berlins.
• Nachfolgend einige
Beispiele von Fortbildungen aus den letzten Jahren:
„Krisenintervention im Alter“
in Kooperation mit dem Gerontopsychiatrischen Verbund Tempelhof-Schöneberg
• Grundlagen der Krisenintervention
Selbsttötungen im therapeutischen Kontext
im Rahmen der „Fortbildung in der Region für die Region“
der PSAG Steglitz/Zehlendorf |
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Fortbildungsleiter |
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Referenzen:
• Akademie für Gesundheits-
und Sozialberufe AGS, Berlin
• Paritätische Bildungsakademie
• Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT)
• Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention (DGS)
• Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker (BApK)
• KID München
• GSG Dortmund
• LARA Berlin
• Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft Steglitz-Zehlendorf
• Reha-Steglitz
• Frauenhaus Bora
• Krisenpension und Hometreatment
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Nächster Termin:
wird bekanntgegeben, info@kub-in-berlin.de |
Seminarausschreibung: |
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Grundlagen
der Krisenintervention
Klienten, Patienten, Besucher – und auch Helfer geraten gelegentlich
in Krisen.
Dann erweisen sich bisherige Überzeugungen oft als brüchig
und vertraute Beziehungen werden manchmal in Zweifel gezogen. Das
Selbstbild in der Krise ist meist von Verletzlichkeit und Orientierungslosigkeit
hinsichtlich der Zukunft bestimmt.
Dabei ist „Krise“ kein Störungsbild aus der psychiatrischen
Krankheitslehre, sie kann sich ebenso aus dem „normalen“
Lebenskontext wie aus einer psychischen Störung entwickeln,
wenngleich die Erscheinungsformen ganz unterschiedlich sein mögen.
Das Seminar möchte ein Verständnis von Krise entwickeln,
das die zugrunde liegende Dynamik erfasst und die darin liegenden
Veränderungspotentiale nutzen kann.
Im Basisseminar geht es um Kontaktaufbau und –gestaltung,
um Problemfokussierung und Gesprächsstrukturierung. Eine Einführung
in die Krisenintervention beleuchtet Krisenarten, Krisenverständnis,
Prozessdiagnostik und Lösungsorientierung und reflektiert eine
hilfreiche Beraterhaltung. |
Selbsttötungen
im therapeutischen Kontext
Suizidalität stellt eine Möglichkeit menschlichen Verhaltens
dar,
die das Handeln von Professionellen und von Angehörigen gleichermaßen
fokusiert. Druck erzeugt Angst erzeugt Kontrollbedürfnis mit
dem eingeengten Ziel der „Verhinderung“ des Suizids.
Als Helfer werde ich nicht nur mit meinen beruflichen und persönlichen
Einstellungen und Erfahrungen konfrontiert sondern oft auch mit den
Rahmenbedingungen der Institution oder den Erwartungen dritter Personen.
In dem Seminar werden unterschiedliche Ansätze des Umgangs mit
Suizidalen aufgezeigt: Neben dem systemischen Blick auf die Beziehungen
und das soziale Umfeld Suizidaler können die ausgelösten
eigenen Gefühle (wie etwa Angst, Ärger oder Schuldgefühle)
auf ihre „Interventionstauglichkeit“ anhand von Fallbeispielen
erfahren und überprüft werden.
Depressionen und Persönlichkeitsstörungen sind Diagnosen,
die häufig mit suizidalem Verhalten einhergehen und unterschiedliche
Interventionsansätze erfordern. Der Erfahrung eigener Grenzen
der Helfer und des Setzens von Grenzen gegenüber dem Suizidalen
wird besondere Aufmerksamkeit eingeräumt. |
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